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AB JETZT IM HANDEL!

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Anlässlich des 150. Jubiläums der Bayreuther Festspiele im Rahmen von RIWA26 (www.riwa26.de) entstanden:

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Paul Simon Kranz
»Was unermesslich mir schien«
Digitale Spurensuche zwischen Tradition und Innovation in Meistersinger-Inszenierungen der Bayreuther Festspiele 1963 bis 2017

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ISBN Print: 978-3-8260-9889-5

ISBN E-Book: 978-3-8260-9890-1

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Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Bestellung des Buches finden Sie bei Königshausen & Neumann. Zur Weiterleitung klicken Sie hier. 

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Worum gehts? 

Der Grüne Hügel gilt seit jeher als Hotspot für den Diskurs um Tradition und Innovation. Wie lässt sich den flüchtigen Momenten zwischen Klang und Szene jedoch objektiviert begegnen? Dieser Frage widmet sich dieser Band am Beispiel der Meistersinger von Nürnberg. Dabei beschreitet die Untersuchung methodisches Neuland: Basierend auf Videografien aus den Jahren 1963 bis 2017 wurde ein softwaregestütztes Verfahren entwickelt, das Bewegung als elementare Vermittlungsgröße begreift. Indem computergestützte Interpretationsforschung und Performancereflexion verbunden werden, gelingt es, künstlerische Prozesse direkt aus Videoaufzeichnungen zu abstrahieren und zu visualisieren. Diese empirische Herangehensweise macht die komplexen Interdependenzen zwischen Musik, Inszenierung und Werktext erstmals präzise nachvollziehbar. Ergebnis sind profunde Performance-Decodierungen, die Perspektiven aus Theorie und künstlerischer Praxis reflektieren. Mit diesem Einblick leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur modernen Musiktheaterforschung.

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Buchvorstellung am 29. Juli 2026 im Kammermusiksaal der Fa. Steingraeber Bayreuth mit
(v.l.n.r.: Udo Schmidt-Steingraeber, Dr. Crhistian Schaper, Prof. Dr. Thomas Seedorf,
Prof. Dr. Stephan Mösch, Dr. Paul Simon Kranz

Digitale Spurensuche in Bayreuth –
Ein spannender Streifzug

Paul Simon Kranz zu Gast bei Bastian Korff| 25.07.26

»Paul Simon Kranz schaut auf über fünfzig Jahre Inszenierungsgeschichte, auf Wandel und Kontinuität auf der Bühne der Bayreuther Festspiele – und darauf, wie digitale Methoden neue Blicke auf Wagners "Meistersinger" ermöglichen.

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Sein Buch "Was unermesslich mir schien – Digitale Spurensuche zwischen Tradition und Innovation in Meistersinger-Inszenierungen der Bayreuther Festspiele 1963 – 2017" ist beim Königshausen & Neumann Studio Verlag erschienen.«

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Sendung: hr2-kultur, "Musikland Hessen", 25.07.2026, 15:04 Uhr

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Den Beitrag aus der Sendung finden Sie >> hier <<.

Buch zu Bayreuther Festspielen

Richard Wagner, die „Meistersinger“ und die Bayreuther Festspiele – Simon Kranz aus Braunfels hat alles in seinem neusten Buch unter die Lupe genommen.
Was fasziniert ihn am Thema?

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»Simon Kranz nimmt dabei die „Meistersinger von Nürnberg“ unter die Lupe und begibt sich auf digitale Spurensuche. Dafür hat er Inszenierungen der Bayreuther Festspiele aus den Jahren 1963 bis 2017 ausgewertet. Dass das Buch pünktlich zum Start der diesjährigen Bayreuther Festspiele im Handel erschienen ist, ist übrigens kein Zufall. [...] Regieanweisungen und Kommentare, teils auch im Notentext, stellen für Kranz eine gute Grundlage dar, um zu überlegen, wie der Komponist die Oper aufgeführt sehen wollte. Ergänzend hinzu kommen Briefe, Texte, und Aufsätze Wagners. Dieser mögliche einen historischen Blick, für Kontinuitäten ebenso wie für Veränderungen.«

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>> Hier << geht es zum vollständigen Artikel.

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Ein Komponist und sein Kosmos

Wagner im Zentrum neuester Forschung 

Das Forschungsprojekt RIWA26 beschäftigt sich vielschichtig mit dem Phänomen Richard Wagner. Initiator ist der Bayreuther Musikwissenschaftler Stephan Mösch.

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»„Bei keinem anderen Komponisten landet man so schnell bei grundlegenden Fragen, die über das Ästhetische hinausreichen“, sagt Mösch selbst [...]. „Wagner, das ist ja immer Kunst und Kultur. Wagner, das ist auch immer Gesellschaft und Politik. Diese enorme Spannweite macht es der Wagner-Forschung oft schwer. Im Kontext eines solchen Projektes ist sie natürlich eine fantastische Chance.“ [...] Aus dem Forschungsprojekt entsprang zum Beispiel eine Doktorarbeit über die „Meistersinger“-Inszenierungen von 1963 bis 2017. Verfasser Paul Simon Kranz trug am Mittwoch bei Steingraeber Beispiele daraus vor. Der Bayreuther Anspruch seien „mustergültige“ Aufführungen. Kranz analysierte Tonaufnahmen und Videos und verglich zum Beispiel die Tempi.«

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>> Hier << geht es zum vollständigen Artikel von Ute Eschenbacher (30.07.2026).

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